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Logien  001 -  010

 
 
 

 

 
 
 

Thomastext Logion 001

 

Dies sind die geheimen Worte, die "Jesus der Lebendige" sprach, und welche Judas Thomas - genannt der Zwilling - aufgeschrieben hat. Und Jesus sprach: Wer die Bedeutung dieser Worte versteht, wird den Tod nicht schmecken.

 

Der kanonische Text

 

Lk 8,17  Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werden wird, und nichts ist geheim, das nicht kundwerden und an den Tag kommen wird.

Joh 4,11  Sie spricht zu ihm: Herr, du hast ja keinen Eimer, und der Brunnen ist tief; woher hast du das lebendige Wasser? Joh 6,51  Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er in Ewigkeit leben. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.

Mt 13,23 Auf das gute Erdreich gesät aber ist es bei dem, welcher das Wort hört und versteht; der bringt dann auch Frucht, einer hundertfältig, ein anderer sechzigfältig, ein dritter dreißigfältig. Mt 16,9  Versteht ihr noch nicht, und denkt ihr nicht an die fünf Brote für die Fünftausend, und wie viele Körbe ihr da aufhobt? Mk 4,13 Und er spricht zu ihnen: Versteht ihr denn dieses Gleichnis nicht, wie wollt ihr alle Gleichnisse verstehen? Joh 8,43  Warum versteht ihr meine Rede nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören!

Mt 16,28Mk 9,1Lk 9,27  +  Joh 8,52  Da sprachen die Juden zu ihm: Jetzt erkennen wir, dass du einen Dämon hast! Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sagst: Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht schmecken in Ewigkeit.

 

Vergleichung

 

Der gemeinsame Nenner ist hier 1. das Geheime, 2. der Lebendige, 3. Das Verstehen, 4. Die Todesenthobenheit

In Lukas stellt Jesus grundsätzlich klar, dass es Geheimnisse gibt. Im T-Logion offenbart er seine Worte als ein zu lüftendes Geheimnis. Das Verstehen seiner Botschaft offenbart er als Sache göttlicher Gabe, welche derjenige unter Beweis stellt, dem die wahre Bedeutung der Verkündigung Jesu aufgeht. Dabei gilt es Jesus als den Lebendigen zu begreifen und anzunehmen, weil mit solchem Tun von ihm die Teilhabe an seiner Lebendigkeit gewährt wird. Genau dies bedeutet es den Tod nicht schmecken zu müssen.

Fazit: Logion 001 ist bezüglich des Sinngehalts zu 100 % deckungsgleich mit den kanonischen Evangelien. Es könnte ihnen als Vorlage für ihre Ausführungen gedient haben.

Anmerkung zur Todesenthobenheit: Dies kann man nur verstehen, wenn man begreift, dass der Schöpfungsakt ein Akt der überdimensionalen Gleichzeitigkeit ist. Die Zeit mit ihrem Werden und Vergehen ist unterdimensional darin vollständig aufgehoben. Siehe dazu auch T-Logion  011.

 
 

Thomastext Logion 002

 

Jesus sprach: Wer sucht, der wird finden. Wer an das Innere pocht, dem wird geöffnet. Wer sucht, der suche weiter, bis er findet. Wenn er findet, wird er entsetzt sein, und wenn er entsetzt ist, wird er sich wundern. Über das All wird er herrschen und Ruhe finden.

 

Der kanonische Text

 

Mt 7,7  Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan! Lk 11,9  Und ich sage euch: Bittet, so wird euch gegeben werden; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan werden! 

Mt 11,29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen;  

Lk 6,40  Der Jünger ist nicht über dem Meister; wenn er aber ganz vollendet ist, so wird er sein wie sein Meister.

 

Vergleichung

 

Bitten, Suchen, Anklopfen und Finden. Der Wortlaut ist fast identisch, und der Sinngehalt ist es sowieso. Wer wie bei Matthäus von Jesus lernt und sein Joch auf sich nimmt, der nimmt mit dem Joch das Entsetzen auf sich, denn das Joch - als das Kreuz - ist fürchterlich. Doch gibt es dafür als Lohn die Gleichstellung mit Jesus als den Lebendigen aus T-Logion 001. Als Lebendiger steht man über dem Tod, und damit auch über einer todesverfallenen Welt, was effektiv die Herrschaft über sie bedeutet. Daher auch noch mal bei Lukas die absolute Gleichziehung des vollendeten Jünger zu seinem Meister und dessen Ruhe bringender Lebendigkeits-Herrschaft über das All.

Fazit: Auch hier ist eine vollständige Deckung des T-Logions zu den Bibelversen sehr leicht festzustellen.

 
 

Thomastext Logion 003

 

Jesus: Wenn die euch verführen, sagen: Seht, das Reich ist oben im Himmel! Und sie hätten recht, dann kämen euch die Vögel am Himmel zuvor. Und wenn sie sagen: Sehet, das Reich ist unten im Meer! Und sie hätten recht, dann kämen euch die Fische im Meer zuvor. Denn das Reich ist in eurem Innern, und es ist auch außerhalb von euch. Indem ihr euch erkennt, werdet ihr erkannt, und ihr erkennt, dass ihr die Kinder eines lebendigen Vaters seid. Aber erkennt ihr euch nicht, dann bleibt ihr in eurem Elend und seid das Elend selbst.

 

Der kanonische Text

 

Mt 24,11  +  Mt 24,24  +  Mk 13,22  Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden Zeichen und Wunder tun, um womöglich auch die Auserwählten zu verführen.

Lk 17,21  Man wird nicht sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch.

Joh 8,24  Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. Joh 8,28  Darum sprach Jesus: Wenn ihr des Menschen Sohn erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin; und von mir selbst tue ich nichts, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich.

 

Vergleichung

 

Es wird bei allen übereinstimmend vorausgesetzt, dass stets Verführer am Werk sind. Insbesondere betrifft dabei die Verführung die Hinwendung zum Äußern mit der Wegwendung vom Inneren der Person. Glauben und Erkennen ist jedoch eine Sache des Inneren einer jeden Person. Sich selbst zu erkennen ist identisch mit Christus zu erkennen, da er als der Lebendige in allem ist was lebt, und sei es nur zeitlich befristet. So ist es eben die zeitliche Befristung, die ein solches Sündendasein zum Elend werden lässt, wenn Christus mit seinem erlösenden Reich im eigenen Inneren unentdeckt d.h. unverwirklicht bleibt.

Fazit. Beim Textabgleich zeigt sich schon vom Wortlaut her das identisch Gemeinte. Und so gibt es beim Sinngehalt ebenfalls wieder eine unübersehbare Deckungsgleichheit. Offen sichtlich ist die Verbindung von inwendigem Reich Gottes und dem Nichterkennen Jesu infolge Nichtglaubens an das eigene Selbst als eben diesem inwendigen Reich. Denn außer dem eigenen Selbst kann inwendig - quasi nach Adam Riese - nichts anderes erkannt werden.

 
 

Thomastext Logion 004

 

Jesus: Zögert ein hochbetagter Mann nicht, ein kleines Kind von sieben Tagen nach dem Ort des Lebens zu fragen, dann wird er leben. Denn viele Erste werden Letzte sein, aber sie werden alle zu einem werden.

 

Der kanonische Text

 

Joh 6,35  Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Joh 6,48  Ich bin das Brot des Lebens. Lk 11,33  Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen verborgenen Ort, auch nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit die Hereinkommenden das Licht sehen.

Mt 19,30  +  Mt 20,27  +  Mk 10,44  und wer unter euch der Erste sein will, der sei aller Knecht. Mk 9,35  Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener. 

Joh 17,23  Ich in ihnen und du in mir, auf dass sie zu vollendeter Einheit gelangen, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst.

 

Vergleichung

 

Das Brot des Lebens in Verbindung mit dem Licht auf dem Leuchter ergibt den Lebendigen als den lichten Ort des Lebens. Um daran Anteil zu bekommen hat man sich zum allgemeinen Knecht und Diener zu machen, Wie das aussehen könnte, dafür steht die extreme Überzeichnung mit dem Beispiel des Alten, der sogar einen Säugling fragen würde, wenn es ihn denn weiter brächte. Nur wer sich dem entsprechend nicht scheut, gesellschaftlich im letzten Glied zu stehen, wird damit zum Anwärter auf den Chef-Posten. "Alle zu einem werden" im T-Logion, das entspricht bei Johannes voll und ganz der Einheit der Vollendeten, wobei eben Vollendung nur Erster und Letzter in einer Person bedeuten kann, indem sich damit der Kreis innerhalb der Person geschlossen hat.

Schon vom Wortlaut haben wir hier eine überwiegende Übereinstimmung, und der Sinngehalt ist es voll und ganz.

 
 

Thomastext Logion 005

 

Jesus sprach: Erkenne, was dir vor Augen liegt, und das was dir verborgen war, das enthüllt sich dir! Denn nichts ist verdeckt, das nicht entdeckt würde, und nichts liegt begraben, das nicht erweckt würde.

 

Der kanonische Text

 

Lk 8,17  Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werden wird, und nichts ist geheim, das nicht kundwerden und an den Tag kommen wird.

Joh 14,31  Damit aber die Welt erkenne, dass ich den Vater liebe und also tue, wie mir der Vater befohlen hat, stehet auf und lasset uns von hinnen gehen! Joh 17,23  Ich in ihnen und du in mir, auf dass sie zu vollendeter Einheit gelangen, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst. Lk 8,10  Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen, den andern aber in Gleichnissen, auf dass sie sehen und doch nicht sehen, und hören und doch nicht verstehen. Joh 8,32  und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

 

Vergleichung

 

T-Logion: Hier meint Jesus sich selbst, als denjenigen der dem Betreffenden vor Augen ist. Letztlich wird aber Jesus der ganzen Welt (bei Umkehrung der Wirklichkeit von Satan zu Gott) enthüllt werden. Glauben ist die Vorstufe des Erkennens, welche erst als die verwirklichte Wahrheit die freimachende Gewissheit bringt.

Fazit: Wenn man bedenkt, dass die Evangelien von  ihren Autoren gefiltert niedergeschrieben worden waren, sowie angesichts der Übersetzungen von einer Sprache in eine andere, dann erstaunt doch das Höchstmaß an Ähnlichkeit.

 
 

Thomastext Logion 006

 

Seine Schüler baten und fragten Jesus: Willst du, dass wir fasten? Wie sollen wir beten und Spenden geben? Was für Nahrung sollen wir zu uns nehmen und welche meiden? Er aber antwortete: Sprecht keine Lügen und tut nicht, was ihr verabscheut!

 

Der kanonische Text

 

Mt 9,14  Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sprachen: Warum fasten wir und die Pharisäer, deine Jünger aber fasten nicht? Lk 12,22 Und er sprach zu seinen Jüngern: Darum sage ich euch, sorget euch nicht um euer Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen werdet. Mt 6,25 Darum sage ich euch: Sorget euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?

 

Vergleichung

 

Im T-Logion fragen die Jünger Jesus, und in den Bibelversen antwortet er ihnen. Ein direkter Hinweis darauf, dass weder der Thomastext noch die Bibeltexte vollständig sind. 

Als Fazit bleibt, dass Jesus die äußeren Lebensumstände gegenüber der Erlangung des Lebens als unwichtig erklärt. Es bleibt auch, dass so manches was nicht bei Thomas steht, in der Bibel gefunden werden kann, und umgekehrt so manches was nicht in der Bibel steht, bei Thomas zu finden ist.

 
 

Thomastext Logion 007

 

Jesus: Selig ist der Löwe, den der Mensch isst. Dadurch wird der Löwe Mensch. Aber elend ist der Mensch, den der Löwe frisst. Dadurch wird der Mensch zum Löwen.

 

Der kanonische Text

 

Joh 6,53  Deswegen sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch nun, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch.

 

Vergleichung

 

Löwen und Tiere das sind die Menschen, welche vom Tier gefressen wurden, was ein Symbol für die allgemeine Welt- und Todesverfallenheit ist. Das reicht bis in die Paradiesgeschichte mit der Schlange und dem Apfel zurück, wo man mit dem Essen der verbotenen Frucht sich quasi Satan einverleibt hatte. Die Wirkung war, dass man damit zu Satan wurde, was mit dem Mord des Kain an Abel sichtbar wurde. Da bietet nun Jesus in umgekehrter Weise den Ausweg an.

Fazit. Hier haben wir es mit zwei in einer direkten sich ergänzenden Sinnbeziehung stehenden Texten zu tun. Der eine Text bedingt den jeweils anderen, wodurch das Ganze gleich viel erklärlicher wird.

 
 

Thomastext Logion 008

 

Jesus: Der Mensch gleicht einem klugen Fischer, der sein Netz ins Meer warf und es voll kleiner Fische aus dem Meer zog. Unter ihnen fand der kluge Fischer einen großen guten Fisch. Da warf er alle kleinen Fische zurück ins Meer, und behielt ohne lange zu überlegen, nur den großen Fisch. Wer Ohren hat zu hören, der höre.

 

Der kanonische Text

 

Mt 13,46  Als er nun eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

 

Vergleichung

 

An den beiden Texten zeigt sich, dass Jesus den identischen Sachverhalt in zwei unterschiedliche aber vom Sinn her identische Gleichnisse packte. Diese Methode ist auch noch bei vielen anderen Gleichnissen erkennbar. Der Sinn dieser beiden Gleichnisse ist, dass dem Leben bei Gott - als das Kostbarste überhaupt - alles andere unterzuordnen und zu opfern ist.

 
 

Thomastext Logion 009

 

Jesus: Seht, der Sämann kam heraus, füllte seine Hand und warf aus. Einige Körner fielen auf den Weg. Es kamen die Vögel und pickten sie auf. Andere Körner fielen auf Felsen, weshalb sie keine Wurzeln hinab in die Erde und keine Ähren hinauf in die Höhe trieben. Noch andere fielen in die Dornen, wo sie im Keim erstickten, sowie von den Würmern gefressen wurden. Wieder andere fielen auf gutes Land, wo sie gute Frucht brachten sechzigfach und hundertundzwanzigfach.

 

Der kanonische Text

 

Mt 13,3  +  Mt 13,18 - 13,23  +  Mk 4,3 - 4,8  +  Mk 4,14 - 4,20 Lk 8,5  Der Sämann ging aus seinen Samen zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. Joh 4,36  Wer erntet, der empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf dass sich der Sämann und der Schnitter miteinander freuen.

 

Vergleichung

 

Man geht in Textforschung davon aus, dass der Thomastext die Spruchquelle "Q" bildete, aus welcher die späteren kanonischen Evangelisten sich bedient hatten. Das kann bei all den frappanten Übereinstimmungen dennoch so nicht ganz stimmen, weil sonst der Thomastext sehr viel umfangreicher hätte sein müssen. Vielleicht war der das auch, und wir haben mit dem vorliegenden Material nur einen Bruchteil dessen vor uns, was zu Zeiten der Urgemeinden ihnen zur Verfügung stand.

 
 

Thomastext Logion 010

 

Jesus: Ich habe Feuer auf die Erde geworfen, und siehe, ich hüte es, bis sie brennt.

 

Der kanonische Text

 

Lk 12,49  Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu schleudern, und wie wollte ich, es wäre schon entzündet! Mk 9,49  Denn ein jeglicher muss mit Feuer gesalzen werden, wie jedes Opfer mit Salz gesalzen wird.

 

Vergleichung

 

Auch hier wieder jene auffällige Ergänzung. In der Bibel kommt Jesus noch um Feuer zu werfen, und im T-Logion hat er es schon getan, muss aber noch mehr tun, um aus der Flamme einen Brand werden zu lassen. Der Sinn dieser Aussage ist darin zu erkennen, dass Jesus mit seinem Wirken etwas angestoßen sieht, das sich erst noch entwickeln muss. Letztlich wird - bei Umkehrung der Wirklichkeit - davon unausweichlich jeder betroffen sein.

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