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Logien 021 - 030
Thomastext Logion 021
Maria sagte zu Jesus: Wem gleichen deine Jünger? Er sagte: Sie gleichen kleinen Kindern, die sich auf ein Feld gesetzt haben, das ihnen nicht gehört. Wenn aber die Eigentümer kommen und sagen: Verlasst unser Land, dann sind sie vor denen nackt, und müssen denen ihr Feld überlassen. Und ich sage euch, Wenn der Hausherr erfährt, dass sich ein Dieb nähert, so wird er wachen und ihn zum Schutz seines Eigentums nicht in sein Haus eindringen lassen. Ihr aber wacht gegenüber der Welt. Gürtet euch um eure Lenden mit großer Kraft, damit die Räuber keinen Weg zu euch finden. Denn man wird die Frucht, welche ihr erwartet, auf jeden Fall zu finden wissen. Mögen also unter euch verständige Menschen erstehen, welche bei der Fruchtreife für die Ernte schnell mit der Sichel zur Hand sind. Wer Ohren hat zu hören, der höre.
Der kanonische Text
Mt 24,43 + Lk 12,39 Das aber merket: Wenn der Hausvater wüsste, zu welcher Stunde der Dieb käme, so würde er wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
Joh 10,1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Joh 10,8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
Mt 13,30 Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Leset zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, dass man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune! Mt 13,39 Der Feind, der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit, die Schnitter sind die Engel. Mk 4,29 Wenn aber die Frucht sich darbietet, schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.
Vergleichung
Dass auch seine Jünger von Jesus als Diebe hingestellt werden, entspricht der tieferen Wahrheit, dass ein jeder, der ohne eine verbindende personale Beziehung zu Gott - als das Universum in Person - existiert, sich im Universum dann sozusagen auf dessen und damit eben fremdem Terrain befindet und bewegt. Wäre der Herr nicht das All in Person, so machte die Diebes- und Räuberdarstellung aller zum Universum bezuglosen Menschen keinen Sinn. Doch kriegt Jesus auch gleich wieder die Kurve, indem er den Jüngern zu verstehen gibt, dass von ihm für ihre rettende Gottverbindung gesorgt ist, die aber zeitweltgemäß der Anfechtung preisgegeben sein muss.
Fazit: Dass diese entblößende Passage über die Jünger Jesu - die ja auch sonst alle Menschen betreffen muss - von den kanonischen Evangelisten in ihren Schriften weggelassen oder aber entfernt worden war, braucht einen nicht zu verwundern. Dass also bereits bei den vier Evangelisten in der Auswahl des zu Schreibenden oder Geschriebenen gefiltert worden war, wird hier recht deutlich. Mit der Verschiebung des Thomastextes in jene Schublade der nicht anerkannten Apokryphen setzte die Kirche bis heute diese Jesus enorm verzerrende Filterung fort.
Thomastext Logion 022
Jesus sah, wie Babys die Brust bekamen. Darauf sprach er zu seinen Schülern: Diese Säuglinge gleichen denen, die ins Reich kommen. Sie fragten ihn: Indem wir also uns klein machen, kommen wir ins Reich? Jesus aber sprach zu ihnen: Wenn ihr aus zwei eins macht; wenn ihr das Innere wie das Äußere, das Äußere wie das Innere und das Obere wie das Untere macht; wenn ihr Mann und Frau vereinigt, so dass der Mann nicht Mann und die Frau nicht Frau bleibt; wenn ihr mit neuen Augen seht, mit neuen Händen handelt, mit neuen Füßen geht und ein neues Bild aus euch macht – dann kommt ihr ins Reich.
Der kanonische Text
Mt 21,16 und sprachen zu ihm: Hörst du, was diese sagen? Jesus aber sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr noch nie gelesen: «Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du ein Lob bereitet»?
Joh 1,13 welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Joh 3,3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Himmelreich Gottes nicht sehen! Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!
Vergleichung
Vom Wortlaut her scheinen die Texte wenig Gemeinsames zu besitzen. Doch der Schein trügt. Konkret geht es bei der Voraussetzung für das Reich um eine Verfassung geistseelischer Entleertheit, wie man sie bei eben Unmündigen und Kleinstkindern vorfinden kann. Von daher ergänzen sich hier die Texte. Sie ergänzen sich des weiteren mit der Neugeburt, die bei Johannes im Klartext ausgeführt ist, während sie im T-Logion mit den "neuen Augen, Händen und Füßen" umschrieben dargestellt ist. Die Einsmachung durch Aufhebung der weltgrundlegenden Polarität findet sich dagegen nur im Thomastext. Sie stellt eine alternative Tat zur geistseelischen Entleerung dar. Die Entleertheit ist noch nicht das Reich, sondern erst die hierbei ermöglichte bewusste Hinwendung zum All als ansprechbare allmächtige Person. Die Einsmachung hingegen erfordert die Aufgebung des Geistes durch eine Selbstaushauchung, was trotz des damit bewirkten Todes zugleich auch Einswerdung mit dem Universum zu Folge hat. Bei einer zum Universum gewordenen Person ist jegliche Polarität aufgehoben, was einen universalen Nullpunkt ergibt. Der Vereinheitlichung hat unmittelbar darauf die Wiederherstellung aller Polarität durch Urscheidung zu erfolgen, womit das All wieder zu sich selbst und seiner Lebendigkeit in Gott dem Herrn rückkoppelt.
Thomastext Logion 023
Jesus sprach: Ich suche euch aus, einen unter tausend und zwei unter zehntausend, und sie stehen da wie nur einer
Der kanonische Text
Mt 20,16 Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. [Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.] Mt 22,14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!
Vergleichung
Auch hier wieder eine wechselseitige Ergänzung. Richtig ergänzt müssten die Texte lauten: Alle sind gerufen, davon sind viele berufen, aber auserwählt für den Einen zum Eingang in den Einen sind nur wenige. Dass die Auserwählten durch Eingang in die universale Person Gottes eben damit nur einer sind, liegt auf der Hand.
Thomastext Logion 024
Seine Schüler baten: Zeig uns den Ort, wo du bist! Denn den müssen wir suchen. Er antwortete: Im Innern des aus dem Licht stammenden Menschen leuchtet ein Licht, und es erleuchtet die ganze Welt. Wenn dieses Licht nicht leuchtet, herrscht Finsternis.
Der kanonische Text
Lk 11,35 So siehe nun zu, dass das Licht in dir nicht Finsternis sei! Mt 5,14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen bleiben.
Joh 8,12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. Joh 9,5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Joh 12,36 Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubet an das Licht, damit ihr Kinder des Lichtes werdet!
Vergleichung
Es ist absolut logisch, dass wenn das Licht der Welt nicht scheint, die Welt dann in Finsternis versinkt. Das Licht ist hier zugleich auch das Dasein, so dass ohne Licht keinerlei Dasein ist. Nur wer das Dasein bzw. das Universum in Person ist, der ist dann auch das Licht dieses Daseins bzw. dieses Alls. Anteil an diesem Licht erhält man nicht, indem man sich von ihm passiv bescheinen lässt, sondern nur indem man aktiv zur Lichtquelle vordringt. Verbildlicht ist dabei der Lichtstrahl zurückzuverfolgen, um so auf die Lichtquelle zu stoßen. Konkret ist über die Person Jesu eine Verbindung zu dessen innerem Licht herzustellen, was entsprechenden Glauben erfordert.
Thomastext Logion 025
Jesus: Liebe deinen Bruder wie deine Seele! Hege ihn wie deinen Augapfel!
Der kanonische Text
Mt 19,19 Ehre deinen Vater und deine Mutter! und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Mt 22,39 Ein anderes aber ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» Joh 13,35 Daran wird ein jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Joh 15,9 Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibet in meiner Liebe! Joh 15,13 Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
Vergleichung
Die Texte ergänzen sich wieder. Den Nächsten zu lieben, das schließt natürlich absolut jeden ein. Dabei bekommen ebenso natürlich Familie und Angehörige eine Vorrangigkeit. Wer aber für einen unbekannten Fremden sein Leben opfert, beweist die größtmögliche Liebe.
Thomastext Logion 026
Jesus: Den Splitter im Auge deines Bruders siehst du. Den Balken aber vor deinen Augen siehst du nicht. Wenn du den Balken vor deinen Augen wegnimmst, dann siehst du genug, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen.
Der kanonische Text
Mt 7,3 + Mt 7,4 + Mt 7,5 + Lk 6,41 + Lk 6,42 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, halt, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du doch den Balken in deinem Auge nicht siehst? Du Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann magst du sehen, wie du den Splitter herausziehst, der in deines Bruders Auge ist!
Vergleichung
Eine völlige Übereinstimmung bei den Texten. Dieses angeprangerte Fehlverhalten ist so menschlich und so alltäglich, dass man sich für eine Besserung ständig selbst zu überprüfen hat.
Thomastext Logion 027
Jesus: Wenn ihr euch nicht der Welt enthaltet, werdet ihr das Reich nicht finden. Wenn ihr den Sabbat nicht wirklich zum Sabbat macht, werdet ihr den Vater nicht sehen.
Der kanonische Text
Mk 8,36 + Lk 9,25 + Mt 16,26 Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, büßte aber seine Seele ein? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse? Joh 8,23 Er aber sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.
Mk 2,27 Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, und nicht der Mensch um des Sabbats willen.
Vergleichung
Es scheint klar, dass die Welt mit all ihren Versuchungen und Verlockungen einen fast unwiderstehlichen Einfluss auf jeden ausübt. Dabei geht es auch um elende Notdurft und bittere Zwangslagen, die einen völlig in Anspruch nehmen können, und denen man hilflos ausgeliefert sein kann. Die Möglichkeit einer Weltenthaltung wird damit sozusagen zu einem großen Geschenk Gottes. Um über den Dingen stehen zu können, muss man dann tatsächlich Herr der Welt sein. Doch wer dabei die Hilfe des Herrn sucht, der wird sie auch finden.
Bezüglich der Sabbatbehandlung zeigt sich ein Widerspruch. Er ist nur so plausibel zu erklären, dass Jesus zu Beginn seines öffentlichen Wirkens auf eine Einhaltung des Sabbats noch sehr bedacht gewesen war. Zu diesem Zeitpunkt war er wohl auch noch vom Vorteil eines solchen Verhaltens sehr überzeugt gewesen. Das hat sich mit Sicherheit sehr schnell dadurch geändert, indem er erkannt hatte, dass ja die Hilfebedürftigkeit der Menschen am Sabbat nicht ruhte. Ergo durfte auch er in seiner Funktion als Heilsbringer am Sabbat nicht ruhen.
Fazit: Dadurch, dass im Unterschied zum Thomastext die vier Evangelisten Geschichten erzählen, worin z.B. auch all jene Krankenheilungen Jesu mit dem Streit um die Einhaltung des Sabbats breiten Raum einnehmen, war offenbar von ihnen nur noch auf Jesu Sabbatherrschaft abzuheben gewesen.
Thomastext Logion 028
Jesus: Ich stand mitten in der Welt und erschien ihnen im Fleisch. Alle fand ich trunken, keinen durstig, und meine Seele leidet um die Menschenkinder. Denn blind sind sie in ihrem Herzen und sehen nicht, dass sie leer in die Welt gekommen sind [und alles tun, um leer wieder aus der Welt zu gehen. Noch sind sie trunken. Erst wenn sie ihren Wein ausgeschieden haben, werden sie sich bekehren.
Der kanonische Text
Joh 1,14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Mt 13,15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt, und mit den Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie verschlossen, dass sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile». Joh 12,40 «Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verhärtet, dass sie mit den Augen nicht sehen, noch mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.»
Vergleichung
Beim Wortlaut gibt es eine gewisse Abweichung, aber nicht beim Sinn. Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, so dass Jesus sagen konnte, ich stand mitten in der Welt und erschein ihnen im Fleisch. Denn er ist ja zugleich auch das unvergänglich geistige Licht in seinem Inneren. Der T-Logion liefert den bei den vier Evangelisten fehlenden Grund für diese Verstocktheit Aller. Freundlich bezeichnet Jesus ihn als eine Art Alkoholrausch, der sich erst einmal verflüchtigen muss, ehe Ernüchterung eintreten kann.
Thomastext Logion 029
Jesus: Ist das Fleisch für den Geist da, dann ist es ein Wunder, und ist der Geist für den Leib da, alsdann ist er das Wunder eines Wunders. Ich wundere mich jedoch sehr, wie sich ein derartiger Reichtum in einem derartigen Elend niedergelassen hat.
Der kanonische Text
Joh 3,6 Was aus dem Fleische geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, das ist Geist. Joh 6,63 Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.
Mt 19,24 + Mk 10,25 + Lk 18,25 Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme. Lk 9,60 + Mt 8,22 Jesus aber sprach zu ihm: Folge mir nach und lass die Toten ihre Toten begraben!
Vergleichung
Beim Wortlaut sind Abweichungen unverkennbar, während der Sinn im Endeffekt identisch ist. Dabei geht es um das Wunder des Fleisches sowie des noch sehr viel größeren Wunders des Geistes. Jesus wundert sich hier im Grunde genommen darüber, wie der für den Leib daseiende, reiches Leben seiende Geist sich vom für sich selbst genommen toten Fleisch - als Welt- und Geldverfallenheit - so vereinnahmen lässt. Dem setzt es seine Worte entgegen, die den Geist des Menschen sozusagen durch Rückholung in seinen Ursprung, wiederbeleben sollen.
Thomastext Logion 030
Jesus: Wo drei Götter sind, da ist gar kein Gott. Wo zwei eins sind oder nur einer – ich bin mit ihm! Stell den Stein auf, und mich findest du! Spalte das Holz, und da bin ich!
Der kanonische Text
Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Mt 25,40 Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es getan habt einem dieser meiner geringsten Brüder, habt ihr es mir getan! Mt 25,45 Dann wird er ihnen antworten: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es nicht getan habt einem dieser Geringsten, habt ihr es mir auch nicht getan!
Vergleichung
Vom Wortlaut her gibt es keine Übereinstimmung, wohl aber vom Sinngehalt her. Zunächst geht es beim T-Logion um die Gespaltenheit, die das Merkmal von Gottesferne ist. Denn Gott ist das Universum in Person, und damit der Inbegriff von Einheit und Herrschaft. Das soll der ansonsten vollkommen untaugliche Hinweis auf Steinaufstellung und Holzspaltung eindrucksvoll symbolisieren.
Auf die Bibelverse bezogen stellt sich hier die Person Gottes identisch universal dar. Denn überall dort zu sein, wo gerade sich jemand im Namen Jesu Christi versammelt, setzt eine universale Person bzw. ein personales All voraus. Nur dann kann auch mit der Handlung oder Nichthandlung an einem Geringsten Gott selbst betroffen sein.
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